Das Daily Scrum erfolgreich einführen

Eine Hilfestellung wie die tägliche Synchronisierung im Team gelingen kann

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Typische Aufgaben des Product Owner

Was sind die üblichen Aufgaben eines Product Owners?

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Tools sind das eine, was ist das andere?

Über 100 Mal gelesen: "Agil moderieren"

Agil moderieren von Patrick Koglin
Agil moderieren von Patrick Koglin

Wir melden uns heute mit einer kleinen Retrospektive. Erstmal ein kurzer Blick auf die bisherigen Fakten. Im Anschluss daran erfahrt ihr als Leser, welche Erkenntnisse über das Buch hinaus wichtig sind um eine erfolgreiche Veranstaltung zu gestalten.

 

Das Buch »Agil moderieren - Erfolgreiche Veranstaltungen gestalten. Dynamisch, simpel und strukturiert.« wurde inzwischen mehr als 100 Mal gelesen.

 

78 Exemplare sind dabei als eBook über die leanpub-Plattform verkauft worden. Darunter rund zehn Exemplare für Rezensionen. Ein gutes Stichwort! Denn wir freuen uns über Feedback und Bewertungen bei amazon oder in eurem eigenen Blog!

 

Rezension abgeben

 

Weitere Exemplare wurden entweder im Sketchbook-Format über den Shop erworben oder direkt bei Amazon.

 

In Summe mehr als 100! Klasse! 

 

Besonders weil wir Vertrieb, Marketing und Co. komplett in Eigenregie und eurer Unterstützung erledigen.

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Task Board flexibel unterteilen

Ein Task Board lebt und deshalb brauchen Teams und Scrum Master häufig eine dazugehörige Möglichkeit um dies abzubilden. Es gibt die Möglichkeiten die Lanes mit dem Marker zu zeichnen, dann verwischen sie allerdings beim Verschieben der Karten. Kreppband ist ebenfalls ungeeignet, es brennt sich mit der Zeit ein. Auch gibt es von der Firma Legamaster sogenannten Einteilungsband. Das sieht wunderbar aus, ist allerdings sehr schmal und daher schwer zu verkleben und zu verarbeiten.

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Flipcharts wiederverwendbar aufhängen

In Trainings, Workshops oder selbst im täglichen Einsatz kann es sehr nützlich sein, wenn es gelingt Flipcharts wiederverwendbar aufzuhängen bzw. daheim vorzubereiten und vor Ort im Seminarraum zu erweitern. Kreppbad ist nur eine wunderbare Variante wenn das Papier nachher nicht mehr benötigt wird. Denn es lässt sich selten rückstandsfrei lösen.

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Wie durch Bürokratie schrittweise Ideen und Kreativität blockiert werden und was Organisationen stattdessen tun können

Sind die Zügel straff angezogen?
Sind die Zügel straff angezogen?

Jurgen Appelo liefert mit dem Delegation Poker  eine Möglichkeit wie schrittweise Verantwortung abgegeben werden kann.

 

Es nutzt dazu sieben unterschiedliche Stufen wie mit Aufgaben oder Projekten verfahren werden kann:

  1. Tell: You as the manager make the decision.
  2. Sell: You make the decision but you try to persuade others to buy into it.
  3. Consult: You get input from team before still making decision.
  4. Agree: You make a decision together as a team.
  5. Advise: Your team makes the decision, but you try to influence it.
  6. Inquire: Your team makes the decision and then tells you about it.
  7. Delegate: You offer no influence and let team work it out

Fast schon Bürokratie, oder? Fast. Insgeheim eine sehr gute Idee und die Anzahl von sieben Stufen noch einigermaßen überschaubar, handhabbar. Aber wären nicht fünf Stufen besser oder sogar drei?

 

Und was geschieht im umgekehrten Fall, also bei mehr Stufen?

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Die Sache mit der Pünktlichkeit in Meetings

Thilo Niewöhner hat uns mit seinem Blogartikel zum Thema "Pünktlichkeit" einen Impuls geliefert die Folgen von regelmäßiger Unpünktlichkeit in Meetings genauer zu beleuchten.

 

Welche Folgen hat unpünktliches Verhalten? Wie wirkt sich das auf die Meetingteilnehmer aus? Was sagt Unpüntklichkeit über mich aus? Wie weit schadet es vielleicht sogar in wirtschaftlichen Aspekten?

 

Wir stellen provokante Aussagen vor.

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3 simple Aspekte damit Meetings einfach früher fertig werden

"Ich habe einen Traum... Menschen treffen sich für zielgerichteten Dialog, haben Spaß dabei unterschiedlichste Einzelheiten miteinander abzustimmen und können im Anschluss eigenständig an Lösungen arbeiten..."

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Werkzeugliste für Scrum Master, Moderatoren und agile Coaches

Ich wurde neulich persönlich angeschrieben: "Mach doch mal eine Liste welche Moderationswerkzeuge du nutzt. Dann kann ich das für unsere Organisation nachbestellen."

 

Die Idee ist super! Machen wir.

 

Gesamtüberblick - das wichtigste aus dem Leben eines Moderators:

  • Flipchartpapier
  • Moderationsmarker
  • Haftnotizen
  • Kreppband - zum Befestigen von Flipchartpapier
  • Timer

Das sind die wichtigsten. Daneben gibt es weitere Tools die wir möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt in einem separaten Beitrag beschreiben.

 

Beginnen wir beim Flipchartpapier.

Flipchartpapier

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Next Version: Agil moderieren

Special Delivery!

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20 kraftvolle Fragen an den Scrum Master

Egal ob es darum geht sich selbst als Scrum Master zu verbessern, andere Scrum Master kennenzulernen oder in einem Vorstellungsgespräch das Vorgehen und die Haltung eines zukünftigen Teammitglieds zu erforschen - diese 20 Fragen unterstützen dabei.

 

  • Wie hilfst du einem (neuen) Teammitglied seine Rolle im Team zu finden?
  • Wie hilfst du dem Team zu einer starken Zielstrebigkeit?
  • Wie hilfst du dem Team ideale Scrum Zeremonien aufrechtzuerhalten?
  • Wie hilfst du dem Team als Team zu arbeiten und nicht nur als Gruppe von Einzelpersonen?
  • Wie hilfst du dem Team Konflikte an die Oberfläche zu bringen und zu lösen?
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Was macht der Scrum Master den ganzen Tag?

Der Scrum Master ist eine Rolle die nicht nur volle Einsatzbereitschaft, Engagement für Scrum und Menschen erfordert, sondern auch eine große Verantwortung mit sich bringt.


...und konkret?

Neue Scrum Master und Personen die Scrum kennenlernen möchten, fragen sich womöglich welche Aufgaben tatsächlich mit dieser Rolle zusammenhängen und weshalb dies ein Vollzeitjob innerhalb eines Teams ist.


Zur Orientierung folgt eine Liste mit 41 typischen Aufgaben des Scrum Masters.

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Trainings mit Lego

Das Bauen mit Lego innerhalb eines Trainings oder Workshops wirkt auf den ersten Blick möglicherweise befremdlich. Auf den zweiten Blick ist eine wunderbare Trainingsmethoden für das Erlernen neuer Fähigkeiten.


Das Bauen mit den Steinen abstrahiert von technischen Begebenheiten, schafft ähnliche Rahmenbedingungen für alle, steuert mehrere Sinne an und macht Ergebnisse sichtbar.


Was lässt sich damit trainieren?

Im Prinzip jegliche agile Prinzipien bis hin zu kompletten Prozessen, z.B. folgende Aspekte:

  • Commitment
  • Timeboxing
  • Reflexion
  • Inspect & Adapt
  • Schätzen und Schätzungen einhalten
  • Iteratives Vorgehen
  • Continuous Integration / Deployment
  • Scrum-Prozess


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Next Version: Agil Moderieren

Seit dem letzten Release des Buchs über agile Moderationsformate sind nun rund drei Monate vergangen. Heute ist es soweit und eine neue Version geht an den Start.

 

Wie lauten die sieben wichtigsten Neuerungen?

  • Der Buchtitel wurde von "Agile Toolbox" in "Agil moderieren" geändert
    • die Bezeichnung "Agile Toolbox" gilt ab sofort für das Starterset für Scrum Master und Coaches
  • Die Abstimmungen mit einem Sketchnote-Zeichner wurden erfolgreich beendet und erste Grafiken erstellt - dazu weiter unten mehr
  • Folgende Format- und Moderationsbeschreibungen wurden abgeschlossen
    • Pecha Kucha
    • Lean Coffee
    • Fishbowl
    • Open Space
    • World Café
  • Die Methodenbeschreibungen sind fokussierter formuliert
  • Die Grundlagen der agilen Moderation wurden abgekürzt
  • Das Buch wurde einem Review unterzogen und Änderungswünsche entsprechend berücksichtigt
  • Das inhaltliche Konzept des Buchs wurde nach einige Nächten des Kopfzerbrechens noch einmal verbessert
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7 Impulse für höfliche Meetings

Meetings an sich können oftmals sehr anstrengend sein. Häufig liegt das an der Art und Weise, wie dort miteinander umgegangen wird.


Jeder kann zu einem positiveren und lösungsorientierteren Austausch beitragen. Dazu liefern wir sieben Impulse, Meetings angenehmer zu gestalten.


  1. Pünktlich beginnen und beenden
  2. Anderen zuhören und versuchen, ihren Standpunkt zu verstehen
  3. Ausreden lassen
  4. Vetos und kritische Meinungen berücksichtigen – sind Gesprächspartner abwesend, sollte eine wichtige Entscheidung vertagt werden oder zumindest fehlende Teilnehmer informiert werden
  5. Ideen und Wünsche zulassen, separat schriftlich festhalten, damit sie nicht vergessen werden
  6. Dialoge und Gespräche, die nur wenige Beteiligte betreffen, kann man in kleinere Diskussionsrunden verschieben
  7. Gemeinsames Ziel festlegen - Ablenkungen wie Laptops, Smartphones und Nebengespräche vermeiden

Viel Erfolg damit beim nächsten Meeting.


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Kommunikations-Etikette für das World Café

Im Zuge des Buchs "Agil moderieren" wird gerade das lebendige Diskussionsformat mit Kaffeehaus-Flavour beschrieben.

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Next Version: Anleitung für interaktive Moderation


Hallo liebe Leser und Interessierte,

 

heute erscheint die neue Version der „Anleitung für einfache, begleitende und interaktive Moderation“.

 

Es ist einige Zeit vergangen und wie bei einem guten Wein, ist das Buch gereift. Wir haben die ersten beiden Kapitel überarbeitet und das Konzept verbessert. Die Texte sind einfacher und schneller lesbar geworden. Das betrifft vor allem die ersten drei Kapitel.

 

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Alles über Flipcharts

Auf dieser Seite stellen wir dir Blogartikel und Hinweise rund um den Einsatz von Flipcharts zusammen:

  • 6 Grundlagen zur Flipchart-Nutzung
    • von Präsentationsspezialistin Nicole Gugger
  • Mobile Flipchart-Lösungen
    • Eine Zusammenfassung wie man Flipchart-Papier unterwegs aufhängen kann
    • von Patrick Koglin (mit Tips von Matthias Seul, Christine Neidhardt, Alexander Vollberg, Fabian Schiller und Daniel Hommel)
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Mobile Flipchart-Lösungen


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Warum gemeinsame Schätzprozesse wichtig sind?

Eine Aufgabe wird formuliert und an einen Mitarbeiter delegiert. Nach zwei Tagen steht er auf der Matte und meldet "fertig" - Ihnen als Vorgesetzter steht die Überraschung im Gesicht geschrieben... und ja, ihr Mitarbeiter merkt das, trotz geübten Pokerface.

 

Was kann passiert sein?

 

  • die Aufgabe wurde schneller umgesetzt als erwartet weil es bereits einen Lösungsansatz in der Schublade gab oder ein schnellerer Lösungsweg gefunden wurde
  • der Mitarbeiter hat wichtige Dinge, die sie unbedingt haben wollten, nicht umgesetzt weil sie nicht besprochen wurden
  • der Mitarbeiter hat nicht funktionale Anforderungen oder Qualtitäsaspekte vergessen und auf deutsch einen kurzen Weg gewählt

Daneben gibt es natürlich den umgekehrten Fall: Eine Umsetzung dauert zu lange.

 

Bei einem vorschnellen und einseitigen Rückblick käme man vielleicht zum Ergebnis, dass die Kompetenz des Mitarbeiters nicht ausreichte oder sein Arbeitstempo zu langsam war.

 

Leider ist eine solche Ansicht nicht sehr wertschätzend und man macht es sich damit sehr einfach. Denn...

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